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5 Tipps für ein gesundes Herz

14. Februar 2019, 8:22 Uhr | Omron
Vitalwerte wie Blutdruck und Puls lassen sich direkt am Körper immer noch am besten messen.
Wer regelmäßig seine Werte misst, kann aktiv dazu beitragen, die eigene Gesundheit zu fördern.
© Pixabay

Verliebte leben gesünder, heißt es. Trotz klopfender Herzen haben die Gefühle offenbar einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. So senkt beispielsweise die Umarmung eines geliebten Menschen den Blutdruck. Doch auch wer aktuell nicht verliebt ist, kann etwas Gutes für sein Herz tun.

1. Sich selbst besser kennenlernen

Fast jeder kann an Bluthochdruck leiden. Zwar gibt es bestimmte Risikogruppen, etwa adipöse Menschen, Diabetiker, Schwangere, sowie starke Raucher und Personen mit viel Stress, doch auch Patienten, die nicht in eine dieser Kategorien fallen, können unter einem erhöhten Blutdruck leiden. Es kann praktisch jeden betreffen. Menschen mit einem höheren systolischen Blutdruck haben ein bis zu 58 Prozent höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken - eine demographische Entwicklung, die jedes Jahr zunimmt. Die Hypertonie unter Schwangeren nimmt um 5–10 Prozent zu. Angesichts dieses Aspekts sollte der eigene Gesundheitszustand stets wachsam verfolgt werden.

2. Die ganze Geschichte verstehen

Die Messung des Body Mass Index (BMI) und die Überwachung des Körpergewichts sagen noch nicht alles über eine gesunde Fettverteilung aus. Man muss nicht zwingend übergewichtig sein, um sein Herz zu gefährden. Selbst wenn sich Gewicht und BMI im normalen Bereich befinden, können Anzeichen von metabolischer Fettleibigkeit vorliegen, etwa wenn der Körperfettanteil und der Anteil von viszeralem Fett zu hoch sind. Wenn dies der Fall ist, sollten Patienten ihren Blutdruck regelmäßig mit Messgeräten für den Heimgebrauch überwachen. 

3. Mehr Bewegung

Bewegung wirkt sich positiv auf den eigenen Blutdruck aus. Körperliche Aktivität kann einerseits der Entstehung einer Hypertonie entgegenwirken, aber auch bestehender Bluthochdruck kann sich durch einen aktiveren Lebensstil senken lassen. Leistungssport oder Krafttraining sollten allerdings vermieden werden. Für die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems sind besonders gemäßigte Ausdauerbelastungen zu empfehlen. Joggen, Radfahren, Schwimmen, Walken, Langlaufen und viele weitere Sportarten kommen hier in Betracht.

4. Regelmäßige Kontrolle

Man möchte natürlich wissen, ob sich die neue Liebe, gesündere Ernährung oder mehr Bewegung tatsächlich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Dazu muss man die eigenen Werte regelmäßig messen. Mit modernen klinisch validierten Blutdruckmessgeräten, zum Beispiel Evolv von Omron, für den Hausgebrauch ist das kein Problem.

5. Ergebnisse verstehen und protokollieren

Es geht nicht nur darum, den Blutdruck zu messen, die Ergebnisse müssen auch in den richtigen Kontext gesetzt werden. Wählen Sie dazu Anwendungen, die Ihnen einen klaren Überblick über die Ergebnisse geben. Diese Apps können Messungen auf einer Wochen-, Monats- oder Jahresübersicht anzeigen. Solche Applikationen fördern die Entwicklung eines gesünderen Lebensstils und geben wertvolle Einblicke in die Faktoren, die die Tätigkeit des Herzens beeinflussen können. Außerdem können Sie so genau sehen, was Sie bisher für Ihre Gesundheit erreicht haben – eine zusätzliche Motivation, diesen Trend fortzusetzen.

Mobiles Blutdruckmessgerät Evolv
Mobiles Blutdruckmessgerät Evolv
© Omron

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