Zeiss Innovation Hub

Nanoscribe bezieht neue Produktions- und Büroflächen

19. März 2020, 10:30 Uhr   |  Nanoscribe

Nanoscribe bezieht neue Produktions- und Büroflächen
© Nanoscribe

Der 3D-Druck-Spezalist ist eine Ausgründung des KIT

High-Tech-Labore auf zwei Etagen bieten neue Möglichkeiten für 3D-Mikrofabrikation

Bereits Anfang 2020 ist Nanoscribe in das neue Gebäude eingezogen, das direkt vor dem Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) liegt. Inzwischen konnten alle Einrichtungen und Anlagen vollständig in Betrieb genommen werden. Von Beginn an beteiligt sind Nanoscribe als Ausgründung des KIT gemeinsam mit Innovationsteams der Carl Zeiss AG, dem KIT selbst und Start-ups aus den Bereichen Hightech und Digitalisierung. 

Gemeinsam zur Mikrofabrikation der nächsten Generation 

Der neue Hauptsitz von Nanoscribe ist dafür ausgestattet, die nächste Generation industrieller Mikrofabrikationsgeräte entwickeln und produzieren zu können. Die Räumlichkeiten beherbergen Hightech-Labore, moderne Produktions- und Büroflächen sowie das Microfabrication Experience Center und die inzwischen mehr als 70 Mitarbeiter.

Auf einer Nettogrundfläche von mehr als 4.200 m² gibt es verschiedene Labore und für Forschung und Entwicklung optimierte Räume mit bester Schwingungsdämpfung und ausgezeichneter Temperatur- und Feuchtigkeitsstabilität. All das schafft shr gute Voraussetzungen zur Entwicklung präziser additiver Mikrofabrikationssysteme, einschließlich spezialisierter Komplettlösungen, die auch passende Druckmaterialien, Software und Prozesse beinhalten.

Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft stärken

Nanoscribe kooperiert in verschiedenen Forschungsprojekten mit Hightech-Unternehmen und Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Diese Aktivitäten konzentrieren sich auf Schlüsseltechnologien, die von mobilen bildgebenden Verfahren über Quantentechnologien bis zur integrierten Photonik reichen und wirtschaftlich relevante Auswirkungen auf Gesundheitswesen, Mobilität und Datenkommunikation haben werden.

»Der Zeiss Innovation Hub gibt uns den Raum, sowohl die regionale Zusammenarbeit zu stärken als auch Unternehmen und F&E-Partner aus der ganzen Welt ins Boot zu holen. Experten verschiedener Disziplinen aus der Forschung und Hightech-Bereichen kommen zusammen, um neuartige Mikrofabrikationssysteme zu entwickeln«, erklärt Michael Thiel, CSO und Mitbegründer von Nanoscribe abschließend. (me)

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