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Serielle-zu-IP-Konnektivität in der Patientenumgebung

Digi-Connect-WS-Serie von Bressner Technology
© Bressner Technology

Spezialisierter Hardware- und Lösungs-Anbieter Bressner Technology präsentiert den erweiterten Sicherheits-Terminalserver Digi Connect WS, der für eine Seriell-zu-IP-Kommunikation mit Datenerfassungssystemen auf Basis der internationalen Norm IEC 60601-1 entwickelt wurde.

Die Digi Connect WS Serie ist verantwortlich für die Bereitstellung des elektronischen Transfers von Daten von Geräten mit seriellen Anschlüssen an Informationssysteme über IP-Netzwerke. Das Connect WS ist dabei ausschließlich für die Verwendung als ITF-Gerät zur Datenübertragung bestimmt. Der medizinische Server wurde für die Verwendung mit einem Datenerfassungssystem entwickelt, das an serielle RS-232-Geräte angeschlossen werden muss, und sendet Daten von ebenjenen seriellen Geräten an das Datenerfassungssystem, ohne Einfluss auf Funktionen, Parameter oder die übertragenen Daten zu nehmen. Das System entspricht der internationalen Norm IEC 60601-1, 3. Ausgabe und darf in Umgebungen betrieben werden, die dieses Niveau von Tests erfordern, einschließlich der Aufstellung in der Umgebung des Patienten, wenn es als Teil eines medizinisch-elektrischen Systems verwendet wird.

Es gibt drei Modelle des Connect WS: das Connect WS 1, das Connect WS 4, und das Connect WS 8, die jeweils über einen, vier bzw. acht serielle RS-232-Ports mit 8p/8c RJ-45 Anschlüssen verfügen. Die Hardware enthält eine 10/100-Mbit/s-Netzwerkschnittstellenkarte und eine 802.11a/b/g/n-kompatible Wi-Fi-Karte, mit eingebetteten Haupt- und Verteiler-Antennen. Das Connect WS ist ausschließlich für die Bereitstellung einer Schnittstelle zwischen Geräten mit seriellen Ports und vernetzten Computer vorgesehen, auf denen Überwachungsanwendungen laufen, die Daten von diesen Geräten zusammenstellen. 

Computer werden über das Netzwerk an den Ethernet-Port oder die WiFi-Karte des Gerätes angeschlossen und kommunizieren über eine serielle Datenverbindung per TCP- oder UDP-Sockel mit dem Connect WS. Wenn es entsprechend konfiguriert ist, überträgt der Terminalserver automatisch serielle Daten durch bidirektionale Kommunikation zwischen seriell angeschlossenen medizinischen Geräten und an Netzwerke angeschlossene Computer (entweder über Ethernet oder Wi-Fi). 

Das Gerät umfasst neben dem Standard-Netzkabel Anschluss einen einzelnen RJ-45 802.3 10/100-Ethernet-Port mit der Möglichkeit der Stromversorgung über Power-over-Ethernet (PoE). Wenn sowohl PoE und ein Netzkabel in das Gerät eingesteckt sind, bezieht das Gerät seinen Strom über das Netzkabel. In diesem Fall wird nur ein Minimalstrom aus dem PoE-Anschluss gezogen, um die Strom-Signatur des Connect WS kontinuierlich zu erhalten. Im Falle eines Systemausfalls wurde das Connect WS so konzipiert, dass es die Einstellungen über die Verwendung seines internen, nichtflüchtigen Speichers aufrechterhält.

Weiterführender Link: https://www.bressner.de/produkte/medizinische-hardware/medizinische-server/