embedded world 2020

Leber präsentiert Schaltnetzteil mit Weitbereichseingang

02. März 2020, 10:00 Uhr   |  Leber

Leber präsentiert Schaltnetzteil mit Weitbereichseingang
© Leber

Auf der embedded world 2020 zeigte Leber unter anderem die Daitron Ultra Low Noise Primärschaltregler.

Leber bietet Herstellern von sensiblen Mess-, Prüf- und Laborgeräten eine Alternative zum linear geregelten Netzteil. Die Daitron Ultra Low Noise Primärschaltregler zeichnen sich laut Unternehmen durch einen geringen Rippl auf der DC-Seite, minimales Gewicht und ihre platzsparende Größe aus.

AC/DC-Wandler verfügen über einen  Eingangsspannungsbereich von 100 bis 230 VAC und seien damit überall auf der Welt problemlos einsetzbar. Messgeräte, die dagegen mit Linearnetzteilen ausgestattet werden, benötigen einen länderspezifischen Transformator, der über Abgriffe der Primärwicklung an die jeweilige Eingangsspannung angepasst werden muss.

Eine Fehlerquelle – denn wird ein Trafo mit falscher Eingangsspannung verbaut, kann dies dazu führen, dass das Messgerät direkt beim erstmaligen Einschalten im Anwenderland zerstört wird. Der Grund: bis heute bestehen weltweit unterschiedliche Netzspannungen – zum Beispiel von 220 Volt in vielen kontinental-europäischen Ländern, 110 V in Nordamerika oder 100 V in Japan.

Dieses Risiko besteht bei Einsatz von Schaltnetzteilen nicht, da ihr Weitbereichseingang sie unempfindlich gegenüber Spannungseinbrüchen oder Netzspannungsschwankungen macht. Die Daitron Ultra Low Noise Primärschaltregler seien das beste Beispiel dafür. Sie verfügen über einen Weitbereichseingang von 85 bis 264VAC und haben dennoch nur einen Ripple & Noise von 10 mVss – und ab 2020 sogar mit nur 1 mVss.

Themen in diesem Artikel

embedded world 2020, Leber Systemtechnik, Daitron Ultra Low Noise Primärschaltregler

(me)

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